Meine Nagel-Pflege – Schritt für Schritt

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Nagelpflege Schritt für Schritt – Tipps – Hilfe – by frischlackiert

Ich werde immer wieder gefragt, wie ich meine Nägel pflege. Ich bekomme viele Komplimente, das freut mich natürlich sehr – aber schöne Nägel wachsen nicht von allein. Und obwohl ich die guten Gene meiner Mama geerbt habe (sie hat die schönsten Nägel überhaupt!), komme auch ich nicht um eine regelmäßige Pflege drum herum. Daher zeige ich euch heute Schritt für Schritt, wie ich meine Nägel pflege und was ich dafür benutze. Daher gibt es heute die nackte Wahrheit zu sehen *g* Und am Ende des Beitrages findet ihr einen sehr anschaulichen Vorher-Nachher-Vergleich.

Ich möchte ausdrücklich dazu sagen, dass ich hier MEINE persönliche Pflegeroutine beschreibe und es natürlich jeder anders handhaben kann. Ich bin KEINE ausgebildete Fachkraft, will aber gerne meine Erfahrungen hier mit euch teilen.

Nagelpflege Schritt für Schritt – Tipps – Hilfe – by frischlackiert

Meine Nägel VOR der Pflegeroutine

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Da ist es also: Das unschöne Vorher-Bild. Manche werden sagen, das ist jammern auf hohem Niveau, aber ich habe nun mal sehr hohe Ansprüche, was meine Nägel angeht. Früher trug ich Gelnägel, weil sie so brüchig waren. Jetzt weiß ich, dass es an der mangelnden Pflege lag – denn seit ich einmal in der Woche meine Pflege-Routine zelebriere, sind meine Nägel stärker denn je.

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Ich habe euch mal die Problem-Stellen markiert. Beim Klick auf das Bild könnt ihr euch das Elend auch noch mal größer anschauen 😀 Aber es sind eigentlich die typischen Nagel-Probleme, die sicher jeder von euch kennt: Trockene Haut an den Seiten, rissige und trockene Nagelhaut, Absplitternde Ecken (wenn sich der Nagel in seine Schichten auflöst) und Nietnägel. Oh, wie ich sie hasse. Ich habe noch kein Mittel gefunden, wie man ihnen vorbeugt (vielleicht kann man das auch gar nicht).

Am schlimmsten ist die rechte Hand, die zum Glück nur selten aufs Foto darf. Eben aus den besagten Problemen. Beim Vorher-Nachher-Vergleich unten sieht man auch den größten Unterschied…

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Mein Pflege-Werkzeugkoffer

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Das ist mein kleiner Werkzeugkoffer. Mehr braucht man auch meiner Meinung nach nicht, um die Nägel zu pflegen. Vielleicht fehlt noch Handcreme auf dem Bild, aber meine war grad leer (ich teste jetzt mal die Empfehlung von NailsreloadedEubos Sensitve Hand Repair & Schutz – gibt´s im dm).

Nagelhaut-Zange bzw. -Schere
Nagelhautentferner
Nagelhaut-Schieber aus Edelstahl
Sandblatt-Feile (Glasfeile ist auch super)
Sanfter Buffer
Trind Nagelblasam & Nail Repair
Misslyn Nagelöl*

1. Schritt: Nietnägel und trockene Haut abschneiden

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Diesen Tipp habe ich von einer Nageldesignerin, die ich auf der Fashion Week kennen gelernt habe (Danke!). Nietnägel und trockene Haut an den Seiten der Nägel kann man mit einer Nagelhaut-Zange zu Leibe rücken. Es gibt sehr viele schlechte Zangen auf dem Markt, aber mit meiner Wahl bin ich mehr als zurfrieden.

> Infoartikel über Nagelhautzangen

Meine Zange habe ich bei InstrumenteNRW gekauft. Die Zange hat eine Schnittfläche von 5 mm. Und ist seeeeehr scharf! Wirklich mega scharf. Bei den ersten Anwendungen habe ich mir öfter mal mehr abgeschnitten, als notwendig (ja, ich weiß, keine Details, bitte). Nach dem dritten Mal klappte es aber super und ich bin sehr zufrieden mit ihr. Mit der Schere kommt man einfach nicht an die Nietnägel ran. Vor allem bleibt immer noch ein kleiner Rest zurück, was ja nicht Sinn der Sache ist.

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Auf dem Bild unten sieht es vermutlich etwas missverständlich aus, konnte das aber mit Selbstauslöser nicht anders fotografieren. Der Pfeil ist die Richtung der Klinge, wie ihr sie am besten ansetzt. Und bitte ZUERST MIT DER SPITZE der Zange schneiden, sonst macht ihr einen 5mm Schnitt. Aua.

Also: Zange in Längsrichtung zum Nagel ausrichten und dann vorsichtig (!) mit der Spitze der Zange den Nietnagel abknipsen. Das funktioniert auch mit trockener Haut oder mit Hornhaut-ähnlichen Stellen neben dem Nagel. Hatte ich schon erwähnt, dass die Zange seeeehr scharf ist?!

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2. Schritt: Nagelhaut zurück schieben

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Nach diesem Nerveaufreibenden Schritt ist nun was Leichtes dran: Das Zurückschieben der Nagelhaut. Früher habe ich das ohne Nagelhautentferner gemacht – das würde ich jetzt nicht mehr empfehlen. Dabei ist es egal, was für einen Entferner ihr benutzt, meiner ist von Sally Hansen, der funktioniert aber auch genauso wie ein günstiger. Ich finde sogar, dass man mit einem Pinsel besser hantieren kann, denn der Sally hat nur eine Spitze, an der der Entferner raus kommt. Man irgendwie immer zu viel Produkt auf dem Nagel. Na ja.

Hier gab es übrigens auch schon mal einen Beitrag über den Entferner von Butter London, den meine Freundin Saskia getestet hat.

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Den Entferner trage ich großzügig an den Nagelrändern auf. Den Entferner maximal eine Minute einwirken lassen. Wenn ich den letzten Nagel einer Hand komplett eingeweicht habe, dann fange ich direkt vorne wieder mit dem Zurückschieben an. Das mache ich mit einem Schieber aus Edeltahl. Meiner ist von Jolifin und ich habe ihn beim Prettynailshop gekauft. Dort nennt sich das Teil “Pro Pusher”. Auch der Schieber ist recht scharf, sodass auch etwas festsitzende Haut weggeschoben werden kann. Die runde Seite eignet sich zum Zurückschieben der Haut am Nagelbett. Die gerade Seite verwende ich für kleinere Reste, die am seitlichen Nagelrand festhängen. Aber auch hier bitte Vorsicht walten lassen, damit man sich keine Kratzer und Verletzungen zuzieht.

Das Tolle daran ist: Je öfter man das macht, desto besser wird es mit der Nagelhaut. Sie ist kleiner und lässt sich auch immer besser zurückschieben. Diese Prozedur aber bitte nicht öfter als einmal in der Woche anwenden.

Nach der NagelhautGeschichte solltet ihr übrigens eure Hände waschen, damit die Reste des Entferners nicht die Haut belasten.

Ich empfehle euch auch noch mal diesen Beitrag von mir aus 2014 – da habe ich euch schon mal “Fünf Fakten über die Nagelhaut” aufgeschrieben, die man beherzigen sollte.

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Zwischenergebnis:

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Und so sieht das Zwischenergebnis jetzt aus. Schon mal nicht schlecht, oder?!

3. Schritt: Nägel in Form feilen

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Jetzt kommt ein Schritt, den ich vor JEDEM Neu-Lackieren mache. Feilen. Das ist wie Spitzen-Schneiden beim Frisör. Es hilft, splitternden Nägeln vorzubeugen. Und ich feile auch immer nur ganz wenig ab, vielleicht einen halben bis maximal einen Millimeter. Dazu verwende ich Sandblattfeilen mit einer Körnung von 100 und 180. Meine leibste Feile ist diese hier aus dem Prettynailshop. Das kommt glaube ich noch aus meiner Gelnägel-Zeit. Am liebsten verwende ich die feinere Seite, die andere ist mir fast schon zu grob. Auch Glasfeilen kann ich empfehlen, da sie den Nagel nicht so aufrauhen und auch Absplittern vorbeugen.

Wichtig: Die Feilen (und generell jedes Werkzeug) regelmäßig desinfizieren.

Jetzt sind die Nagelspitzen etwas aufgeraut, das löse ich mit meinem Buffer, den ich auch aus dem Prettynailshop habe. Die Körnung ist hier sehr sehr sanft. Ich fahre ganz leicht von oben nach unten über die Nagelspitze (in Pfeilrichtung), um die Spitzen zu entgraten. Aber nur einmal, das reicht nämlich schon.

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4. Schritt: Nagelbalsam & Nail Repair

Trind Nail Balsam und Nail Repair Natural

Jetzt widmen wir uns noch der Feuchtigkeitspflege und der Nagelstärkung. Hier habe ich ganz neu TRIND für mich entdeckt. Langzeitstudien kann ich dazu noch nicht abgeben, aber ich habe schon viel Gutes gehört und der erste Eindruck ist super.

Den Balsam und den Nagelhärter gibt es im Set bei Amazon für rund 20 Euro. Da der Nail Repair Formaldehyd enthält, ist dieses Set nicht jedermanns Sache – da gibt es aber noch eine Keratin-Pflege ohne Formaldehyd, die auch super sein soll.

Trind Nail Balsam und Nail Repair Natural

Es soll täglich angewendet werden – dann kann man es als 14 Tage Kur nehmen. Ich verwende es jedoch vor jedem Lackieren als Unterlack. Soll auch funktionieren.

Trind Nail Balsam und Nail Repair Natural

Trind Nail Balsam und Nail Repair Natural

Der Pinsel ist recht dünn, es lässt sich aber ganz gut damit arbeiten. Der Balsam ist etwas gel-artig und riecht sehr angenehm. Ich “lackiere” den Balsam nur auf den Nagel, nicht auf die Haut (weiß nicht, ob man das so machen soll?!). Ich hatte das Gefühl, dass meine Nägel den Balsam regelrecht aufgesogen haben. Echt wahnsinn. Nach drei Minuten habe ich den restlichen Balsam dann mit den Fingerspitzen einmassiert. Da natürlich auch in die Nagelhaut. Die Nägel sind danach NICHT fettig oder so, was mich sehr freut. Das Gefühl ist total angenehm auf den Nägeln.

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Hier mal ein Bild mit dick aufgepinseltem Balsam.

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Als nächstes habe ich dann den Trind Nail Repair Lack aufgetragen. Das erste Mal hatte ich zwei Schichten lackiert – böser Fehler, denn das Formaldehyd brennt unfassbar. Eine dünne Schicht ist dann aber absolut schmerzfrei. Durch den dünnen Pinsel kann man das Produkt auch wirklich sehr dünn auftragen. Steht ja auch in der Anleitung, ich Dussel.

Beim Lackieren achte ich darauf, bis zum Nagelrand zu lackieren – aber nicht auf die Haut.

Alternativ kann man hier auch den Microcell 2000 verwenden (war mit ihm bisher auch super zufrieden) oder den Nail Hardener von Essence (in der silbernen Flasche), der enthält auch Formaldehyd und hat mir auch schon gute Dienste erwiesen.

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5. Schritt: Nagelöl

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Nagelöl verwende ich TÄGLICH. Vor dem Schlafengehen trage ich auf die Nagelhaut und UNTER den Nagelspitzen großzügig Öl auf. Dieses Öl ist von Misslyn* und wurde mir mal mit einem Lack-Paket dazu geschickt. Ich habe aber auch schon Öl von p2 verwendet, das ich auch sehr gut fand. Allerdings hat das von p2 einen Applikator wie beim Lipgloss und der löst sich mit der Zeit auf uns fusselt. Mir persönlich gefällt der Auftrag mit einem Pinsel besser. Nachdem es ein paar Minuten eingewirkt ist, massiere ich den Rest des Öls in die Haut ein.

Und obwohl ich das Öl täglich verwende, ist es super ergiebig. Schaut mal, wie viel in der Flasche noch drin ist – ich verwende es seit März!

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Das Ergebnis

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Na, das ist doch mal ein gepflegtes Ergebnis, oder?! Ich finde meine Nägel nach so einer Pflege richtig schön – und wenn sie nicht so gelb wären, könnte man damit glatt unlackiert aus dem Haus 😉

Am krassesten ist der Unterschied bei der rechten Hand zu sehen. Hier hat sich einiges getan. Mehr dazu im Vorher-Nachher-Vergleich.

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Vorher-Nachher-Vergleich

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Hier ein Vorher-Nachher meiner drei liebsten Foto-Nägel. Man sieht, wie trocken so vorher waren und wie sie die Pflege regelrecht aufgesaugt haben. Und ein Glück sind dann auch die hässlichen Nietnägel weg!

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Hier noch mal alle Nägel der linken Hand. Auch das Hautbild an den Seiten der Nägel hat sich verändert. Trockene Stellen sind verschwunden und die Haut ist schön weich.

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Und hier noch mal die rechte Hand. Beim Klick auf das Bild seht ihr das noch mal größer. Diesen Unterschied finde ich besonders bemerkenswert. Ich hatte vor allem mit Trockenheit zu kämpfen. Und hier muss ich auch wirklich regelmäßig pflegen, sonst sehen die Nägel und Finger bald wieder so aus wie vorher…

Mein Fazit

Seit ich meine Nägel so pflege, wachsen sie wie verrückt und brechen kaum noch ab. Die Nagelhaut hatte ich immer vernachlässigt und das wurde mir dann auch heimgezahlt. Mit splitternden Nägeln. Ich bin mit meiner Routine super zufrieden. Alle diese Schritte mache ich mittlerweile einmal in der Woche und brauche dafür etwa eine halbe Stunde. Kleiner Aufwand – große Wirkung!

Mein Rat an alle, die unzufrieden mit ihren Nägeln sind: Pflegt sie mehr! Dann wird das auch besser. Versprochen.

Habt ihr noch Tipps zur Nagelpflege? Dann gerne ab damit in die Kommentare!

(* Das Misslyn Nail Oil wurde mir von Misslyn kosten- und bedingungslos zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!)

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57 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Anna-Katharina
    29. Juni 2016 13:11

    Ein sehr hilfreicher Artikel
    Ich habe vieles gelesen, was ich vorher noch nicht wusste.
    Liebe Grüße

    Antworten
    • frischlackiert
      29. Juni 2016 14:19

      Das freut mich sehr! Genauso war es gedacht. Ich wusste zum Beispiel nie, wie so eine Nagelhautzange funktioniert und wie man richtig damit umgeht. Ich musste es schmerzhaft lernen 😉 Auf der Suche nach Blogartikeln bin ich auch nie richtig schlau geworden. Ich freue mich, dass der Beitrag hilfreich war! Liebste Grüße!

  • Steffi! Du bist der Wahnsinn! Der Post ist der Hammer! Ich habe oft Posts über einzelne Pflegehelfer gelesen, dann war ich unsicher, in welcher Reihenfolge ich was benutzen soll und und und. Das passiert hier nicht mehr! Und dann noch die tollen Bilder als Erklärung ich springe vom Bürostuhl in die Luft vor Begeisterung, und jetzt geht’s ab zum online Shopping, ein paar Teilchen fehlen noch ♥

    Antworten
    • frischlackiert
      29. Juni 2016 14:21

      Hihi, vielen Dank, du Liebe! Mir ging es genau wie dir. Habe viel experimentiert und nun die perfekte Reihenfolge für mich gefunden. Ich hoffe, ich kann damit zur “Aufklärung” in Sachen Nagelpflege beitragen. :-*

  • Liebe Steffi,
    vielen Dank für diesen super tollen und ausführlichen Pflegebeitrag! Ich denke ich werde mir das ein odere andere Produkt mal genauer ansehen 🙂
    Auch ich hab erst mal lernen müssen meine Nägel regelmäßig zu pflegen und vor allem einzuölen. Leider habe ich Neurodermitis und somit sind meine Finger teilweise trocken oder auch mal in schlechten Zeiten aufgerissen, da gilt es immer oft einzucremen (die Eubos Handcreme nehm ich mir mal im dm mit!)
    Da ich immer am Wochenende meine Designs lackiere und fotografiere, gönne ich meinen Nägeln auch ab und zu über der Woche ein paar Tage Pause 😉
    Liebe Grüße,
    Marina

    Antworten
    • frischlackiert
      29. Juni 2016 22:25

      Oh je, Neurodermitis ist doof. Habe ich auch ab und zu an den Beinen. Mir hat da die Linola Creme aus der Apotheke geholfen – ist zwar teuer, aber mir hat sie total geholfen. Lack-Pausen habe ich sogut wie nie, sollte ich mal machen. Aber ich finde meine Nägel mit Lack einfach schöner 😉 Freut mich, dass ich dir ein paar Tipps geben konnte! Liebste Grüße!

  • Yasi (ya.si.ka)
    29. Juni 2016 16:19

    huhu,
    du hast dir sehr viel mühe gegeben mit deinem nagelpflegebeitrag. echt super. und so schön bildlich dargestellt 🙂 ich kannte einiges noch gar nicht z. b. dass man diese abstehende haut neben dem nagel nietnagel nennt. ich hab auch nietnägel und furztrockene nagelhaut. ich verwende zwar täglich nagelhautcreme / butter und handcreme aber hilft nur ein bisschen. die abstehende haut und dünnen nägel habe ich immer noch. ich werde mir jetzt mal ein paar werkzeuge usw. besorgen, in der hoffnung, dass es besser wird 😀

    Antworten
    • frischlackiert
      29. Juni 2016 22:29

      Freut mich, dass es einigermaßen hilfreich war! Ich hoffe, dass es bei dir besser wird mit der trockenen Haut, das ist ganz schön nervig, wenn man das nicht weg bekommt… Ich drück dir die Daumen!

  • Super Post echt! Vielen Dank dafür, deine Tipps sind echt hilfreich! Liebe Grüße
    Lina

    Antworten
  • Was für ein toller und hilfreicher Post! Dass man diese Nagelfetzen Nietnägel nennt, hatte ich bisher auch noch nicht gewusst. Ich entferne die immer mit einer Pinzette. Mit dieser Zange würde ich wohl nicht klar kommen 🙂 Ansonsten öle und pflege ich meine Nägel fast täglich! Das mit dem Nagelöl auch unter den Nagel aufzutragen ist wirklich ein super Tipp,vor allem bei lackierten Nägeln!
    Bevor ich meine Nägel lackiere pflege ich sie und die Nagelhaut auch immer nochmal mit so einer cuticle cream von p2. Normalerweise mache ich manchmal längere Lackpausen aber jetzt bei der Arbeit gerade nicht…

    Viele liebe Grüße,
    Katharina von lovelybeautyxoxo.blogspot.de

    Antworten
    • frischlackiert
      29. Juni 2016 22:33

      Hey! Wenn du die Nietnägel mit der Pinzette raus reißt, dann enstehen immer so kleine Wunden, die sich entzünden können. Daher schneide ich sie lieber – auch wenn der Umgang mit der Zange erst gelernt sein will. Vorher habe ich das auch mit der Pinzette gemacht, aber dann oft an den Seiten der Nägel kleine Wunden gehabt, die dann auch echt weh getan haben… Die Cutical Creme von p2 will ich acuh mal testen, habe schon viel Gutes darüber gehört. Liebste Grüße!

  • Waaaahnsinn. Deine Nägel sind nicht nur lackiert wunderschön.
    Toll, vielen dank für diesen Post. Diese Nietnägel *grrrrr* warum sind die überhaupt da. Ich hasse sie, aber jetzt weiß ich wenigstens wie ich ihnen Herr werde!
    Was ich heute noch gelernt habe: Nagelöl unter die Fingerkuppe. 😀
    Ich geh dann mal Nägel pflegen.
    Gute Nacht ♥

    Antworten
    • frischlackiert
      30. Juni 2016 10:27

      Ja, die Nietnägel machen mich auch wahnsinnig… Und sie kommen immer so schnell zurück, auch, wenn man sie abschneidet. Grrrr… Aber mit der Zange bin ich mehr als zufrieden. Das mit dem Nagelöl habe ich mir angewöhnt, als ich anfing Microcell zu benutzen und dadurch meine Nägel trockener wurden. Da ja immer Lack drauf ist, kommt man an den Nagel ja nicht so gut dran, daher kam die Idee einfach von unten zu ölen 😉 Freut mich sehr, dass dir mein Beitrag helfen konnte :-*

  • Wow, das ist ja mal ein ausführlicher Nagelpflege-Post. 😀 Respekt. 😉
    So viel tue ich definitiv nicht für meine Nägel. 😀 Ich feile ab und an und creme meine Nagelhaut mit dieser Mami-Brustwarzensalbe ein. Immer, wenn sie etwas trocken aussieht. Und manchmal schiebe ich dann noch mit einem Rosenholzstäbchen meine Nagelhaut zurück. Das war’s. 😀

    Antworten
    • frischlackiert
      1. Juli 2016 12:47

      Danke, liebe Ida! Ich mache das auch nicht ständig, aber einmal die Woche versuche ich es schon hinzukriegen. Vor allem ärgert es mich, wenn die Nägel trocken sind, dann muss ich da ständig hinschauen 😉 Das mit der Brustwarzensalbe habe ich auch schon gehört, soll ganz gut sein. Da hat jeder seine eigenen Tricks 😉

  • Toller Artikel 🙂 Im Prinzip mache ich es genauso. Diese Nagelhautschere benutze ich nicht. Ich habe zum Glück kaum Nietnägel (wusste bisher nicht, wie diese Fuzzel heißen 🙂 ) Und zum Zurückschieben meiner Nagelhaut benutze ich den Daumennagel der anderen Hand. Hab vor mechanischem Werkzeug hier ein bisschen Respekt. Regelmäßig feilen und vor allem hinterher durch Buffer versiegeln ist auch mein heiliger Gral. Das beugt splitternden Nägeln wirklich vor.

    Antworten
    • frischlackiert
      1. Juli 2016 23:43

      Ich habe leider immer wieder Nietnägel, die mich immer geärgert haben. Aber jetzt denke ich, dass ich sie ganz gut im Griff habe 😀 Ich bin da eher so ein Werkzeug-Mensch, hauptsache scharf und wirkungsvoll ^^

  • hallo, was für ein lehrreicher Artikel für mich! Vielen Dank dafür! Über die Bloglovin Empfehlungen habe ich deinen Blog gefunden und gleich abonniert.
    Ich habe mir eben mal die Grundausstattung (Nagelhautzange und den Cuticle Pusher) bestellt und auch den Buffer dazu. Als Feile verwende ich die Glasfeile von Koh und muss sagen, dass das die beste Feile für meine weichen Nägel ist die ich kenne.
    Zwei Fragen habe ich bevor ich mich hier ins Getümmel stürze:
    -Feilst du deine Nägel hin und her? Ich lese immer nur, dass in eine Richtung gefeilt werden soll, aber dann werden meine Nägel schief und ich muss immer wieder nachbessern. Zum Schluss sind sie kurz und kürzer und ich sauer 🙁
    -Wenn du nach der Routine lackieren willst? Wie gehst du dann weiter vor? Auf das Öl kann man ja nicht lackieren. Also alles wieder ab mit dem Nagellackentferner?
    Danke und liebe Grüsse

    Antworten
    • frischlackiert
      5. Juli 2016 10:20

      Hallo Claudia! Wusste gar nicht, dass Bloglovin meinen Blog empfiehlt 😀 Das freut mich natürlich sehr. Zu deinen Fragen: Ja, ich feile immer hin und her, auch wenn man das ja eigentlich nicht machen soll. Ich kann mich aber einfach nicht daran gewöhnen, es anders zu machen. Ich glaube auch ehrlich gesagt nicht, dass davon die Nägel schneller brechen. Wenn ich jetzt in die Routine noch Farblack unterbringen will, dann mache ich das nach dem Nagelhärter – also zwischen Schritt 4 und 5. Erst dann kommt das Öl drauf. Hält ja sonst nix 😉 Liebe Grüße und viel Spaß auf dem Blog!

  • Wahnsinn, was für ein ausführlicher Beitrag! Du hast aber auch wirklich besonder schöne Nägel!

    Antworten
  • Danke für die vielen Tipps, allerdings hätte ich da doch noch eine Frage (ich hoffe, dass das nach so langer Zeit noch gelesen wird), mich würde nämlich interessieren, wie und womit du deine Feilen reinigst.

    Antworten
    • frischlackiert
      10. August 2016 8:22

      Hey Dini, klar wird das gelesen. Bekomme immer eine Mail bei einem neuen Kommi 😉 Also, ich reinige die Feilen immer so, dass ich sie erst mal an einer Tischkante oder so ausklopfe und dann sprühe ich sie mit Hand-Desinfektion ein. Zum Trocknen lege ich sie dann auf ein Stück Küchenpapier. Die Sandblatt-Feilen tausche ich aber auch immer mal aus, da sie irgendwann abgenutzt sind. Hoffe, ich konnte deine Frage beantworten :-* Liebste Grüße!

  • Super, danke!

    Da ich mich erst seit kurzem intensiv mit Nagelpflege beschäftige, bin ich für jeden Tipp dankbar. Verfolge einige Blogs mit Nagellack-Designs, bei deinem habe ich das erste Mal über Desinfektion der Feilen gelesen – vielleicht ist es derart selbstverständlich, dass es gar nicht erwähnt wird, aber als Neuling doch wichtig zu wissen.

    Antworten
    • frischlackiert
      11. August 2016 9:51

      Ja, da könntest du recht haben. Ist einfach schon so selbstverständlich, dass ich beim Schreiben gar nicht daran gedacht habe 😉

  • […] eben Nietnägel heißen), verdanke ich der lieben Steffi von frischlackiert.de, die in ihrem Nagelroutine Posting genau dieses Thema vor einiger Zeit ansprach. Und jetzt, nachdem sich solch ein Beitrag schon […]

    Antworten
  • Habe deinen Blog gerade durch Zufall gefunden und bin total dankbar für diesen Beitrag. Habe die schlechte Angewohnheit Nägelkauen und bin gerade dabei meine Nägel wachsen zu lassen ohne jeden Monat ins Nagelstudio zu gehen nur um schöne Nägel zu haben. Ich freue mich sehr wie einfach und schnell das ganze geht. Ich hoffe dass sich Meine Nägel schnell wieder erholen und am Ende Rückzug schön aussehen.
    Liebe Grüße Julia

    Antworten
    • frischlackiert
      9. Januar 2017 17:46

      Hey Julia, das freut mich sehr, dass dich mein Beitrag dazu motiviert, an der Sache dran zu bleiben! Ich hatte auch ewig Probleme, da ich meine Gelnägel raus wachsen ließ. Da habe ich dann mit der Pflege angefangen und seit dem habe ich auch endlich schöne Naturnägel. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du deine Routine für dich findest und deine Nägel besser werden. Liebste Grüße!

  • Huhu, danke für den tollen Beitrag mit den fantastischen Fotos! 🙂 Deine Nägel sehen ohne Dellen und Rillen super schön glatt aus, du Glückliche!! 🙂
    Im Grunde pflege ich auch nach diesem Schema, werde mich aber mit dem Nagelhärter mit Formaldehyd noch mal auseinander setzen. Ich habe den von Catrice schon eine Weile in meiner Sammlung, mich aber noch nicht ‘rangetraut’… 😉 Ich benutze abends das Solar Oil von CDN, supergenial und seeehr ergiebig! Damit habe ich angefangen meine damals extrem brüchigen und splitternden Nägel wieder aufzupäppeln. Über fast 2 Jahre waren meine Nägel so katastrophal, dass ich sie immer raspelkurz halten musste, damit sie gepflegt aussahen und die gleiche Länge hatten. Frustrierend. Die Nagelhaut wurde dank des Nagelöls zwar immer schöner und geschmeidiger, aber die Nägel blieben noch brüchig, wenn auch etwas weniger als zuvor. Sie wuchsen erst wieder, als ich zusätzlich täglich Biotin nahm. Etwa 2 Wochen nach der ersten Biotin-Tablette wurden meine Nägel mit einem Mal immer besser, das Splittern hörte komplett auf. Inzwischen habe ich endlich wieder gepflegte, lange Naturnägel, mit denen das Lackieren auch Spaß macht! 😉 Das Biotin (einfach aus der Drogerie) kann ich also wärmstens empfehlen, ein Wundermittel. <3

    Antworten
    • frischlackiert
      4. Juli 2017 16:06

      Vielen Dank – freut mich sehr, dass mein Beitrag hilfreich war. So ein paar Läggs-Rillen habe ich auch manchmal, aber die lassen sich ganz gut mit so einer Polier-Feile weg polieren, da sie nicht so tief sind. Ich glaube, beim Öl ist es fast egal, was man nimmt, wobei ich selbst am liebsten auf natürlichere Öle (die sind meist auch teurer) zurück greife. Das mag ich einfach lieber, weil sie auch besser duften. Das mit dem Biotin habe ich auch schon gehört, ich glaube, meine Mama benutzt das immer und sie hat wirklich tolle lange Nägel. Danke für den Tipp! Liebe Grüße!

  • Hallo Steffi,
    DANKE für diesen tollen Beitrag, bin eher zufällig hier gelandet über deinen Babyboomer Beitrag (die ich echt super super schön finde) und gleich in die Drogerie gerannt um Material und Werkzeug zu besorgen und meine Nägel zu pflegen. Habe sogar Microcell 2000 bekommen, was mich sehr gewundert aber gefreut hat. Allerdings hab ich noch Fragen, da meine Nägel nicht annähernd so schön sind wie deine und ich mir fest vorgenommen habe sie erstmal zu pflegen, würdest du sie dennoch lackieren oder erstmal nur den Microcell drauf machen? Wenn ja, machst du da noch einen Base-Lack zwischen oder lackierst du auf diesem Microcell?
    Bin gespannt auf deine Antwort.
    Lieben Gruß
    Jenny

    Antworten
    • frischlackiert
      8. Januar 2018 13:37

      Hallo, liebe Jenny. Sorry, dass ich erst so spät antworte – dein Beitrag ist mir leider “durchgerutscht”… Entschuldige.
      Ich freue mich, dass dir der Beitrag gefällt. Und im Grunde hat sich bis heute nichts an meiner Routine geändert. Ich würde an deiner Stelle erst mal zwei Wochen den Microcell als Kur anwenden (wie auf der Verpackung beschrieben) und ihn dann weiter als Unterlack verwenden. Darüber kommt dann gleich die Farbschicht. Ich drücke dir die Daumen, dass deine Nägel bald “groß und stark” sind 🙂 Liebste Grüße!

    • Super Nagelroutine
      aber trotzdem habe ich eine kurze Frage: Wie oft in der Woche feilen Sie Ihre Fingernägel? Lg Anja

  • Monika Zehnder
    25. Dezember 2017 14:09

    Guten Tag ich möchte mich erkundigen , ist das Ihre finger nägeln? Machen sie auch model jobs?Ich suche eine modell für Schweizer Meisterschaft am 3.märz.2018. Könnten sie mir bitte schreiben auf meine E–mail adresse das sie intresse haben oder nicht. Herzlichen Dank wünsche ich Ihnen schöne Fest Tage Mit freundlichen Grüßen Monika Zehnder

    Antworten
    • frischlackiert
      8. Januar 2018 13:38

      Hallo Monika, ja, das sind meine Nägel – vielen Dank für das Kompliment. Leider muss ich Ihnen für Ihre Meisterschaft absagen – aber ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei! Liebe Grüße

  • Hallo,

    danke für diesen ausführlichen und anschaulichen Artikel! Da waren einige hilfreiche Tipps dabei. Ganz besonders, was die brüchigen Nägel betrifft.

    lg
    Alexandra

    Antworten
  • Hi Steffi,
    vielen Dank für deinen für mich sehr lehrreichen, super verständlichen und einfach tollen Beitrag.
    Ich bin auch losgezogen und habe einiges neu erworben. Und siehe da, p2 hat auf dich gehört und das Nagelöl hat nun auch einen Pinsel.
    Du schreibst, dass du trockene Haut an den Seiten mit der Zange entfernst. Ich habe an den Ecken wirklich extrem trockene, teils eingerissene Hornhaut. Wenn ich die wegschneiden würde, hätte ich quasi richtige Löcher. Ich hoffe, dass ich das Problem durch die nun regelmäßige Pflege und vor allem das tägliche Ölen in den Griff bekomme. Würdest du trotzdem wegschneiden oder muss ich in den sauren Apfel beißen und mich gedulden?
    LG Lea

    Antworten
    • frischlackiert
      8. Juni 2018 8:36

      Ich würde es ein wenig schneiden und dann regelmäßig ölen, damit die nachwachsende Haut geschmeidig bleibt und nicht wieder so hart. Aber das musst du selbst entscheiden, ich sehe ja deine Nägel nicht 😉 Auf jeden Fall gehört zur Nagelpflege eine gehörige Portion Geduld.

  • Toller Artikel! Meine Nägel waren lange Zeit sehr brüchig und es war nicht gerade leicht, sie in eine schöne Form zu bringen. Inzwischen ist es aber besser geworden. Deinem Beitrag habe ich mir jetzt einige Tricks und Kniffe abgeschaut, um meine Nagelpflege-Routine noch weiter zu optimieren.

    Antworten
    • frischlackiert
      8. Juni 2018 8:37

      Liebe Henriette, das freut mich sehr zu hören! Vielen lieben Dank! Ich drück die Daumen, dass du deine perfekte Routine für dich findest! Liebe Grüße 🙂

  • Hey,
    ich finde deinen Artikel wirklich super!
    Ich habe schon immer meine Nägel gerne lackiert, aber meine Nägel waren sehr brüchig und sind oft eingerissen. Das war immer ziemlich ärgerlich…
    Vor ca. 3 Jahren hatte ich mich dazu entschlossen, mir Gelnägel machen zu lassen. Hübsch sah das schon aus (zumindest die ersten 2 Wochen).
    Jetzt habe ich sie jedoch entfernen lassen… Erstens kann das nicht besonders gesund sein für den Nagel und außerdem geht es doch mit der Zeit ins Geld!

    Jetzt sind meine Nägel natürlich erst recht “kaputt”. Sie sind sehr dünn und instabil. Brüchig sowieso.
    Daher habe ich mir nun Microcell 2000 und das dazugehörige Nagelöl bestellt. Mir war nur noch nicht klar, wie ich beides am sinnvollsten nutze:
    – gleichzeitig nacheinander
    – erst eine Zeit lang das Öl und anschließend den Nagelhärter (oder umgekehrt..)
    – etc.
    Nach deinem Beitrag habe ich mich jetzt für gleichzeitig entschieden. Erst den Härter und anschließend das Öl 🙂
    Vielen Dank für deine Hilfe 😀
    Auf lange Sicht werde ich meine komplette Routine an deine anpassen. Mir ist nämlich klar geworden, dass mein Hauptproblem vermutlich schon immer die fehlende Nagelpflege war…

    Hast du zusätzlich zu deinem Artikel Tipps für mich? Vor allem jetzt direkt nach dem Entfernen der Gelnägel?
    Ich möchte jetzt nichts mehr falsch machen, was die Pflege der Nägel angeht 😀

    Liebe Grüße und vielen Dank!
    Sabrina

    Antworten
    • frischlackiert
      4. Januar 2019 17:00

      Hallo liebe Sabrina! Sorry für meine späte Antwort, die Kommentare von älteren Beiträgen rutschen immer mal hinten runter… Ich finde es toll, dass du dich für Naturnägel entschieden hast. Das ist doch immer die beste Variante und sieht auch immer gut aus. WENN man auch genug pflegt. Und das tust du ja jetzt, das finde ich sehr gut! Am Anfang nervt das viele cremen und ölen, aber daran gewöhnt man sich. Ich merke direkt, wenn ich mal das Öl ein paar Tage nicht verwendet habe. Im Moment verwende ich das Keep Calm Öl von ANNY, das finde ich super. Was auch am Anfang helfen kann – ein Nagellackentferner auf Öl-Basis, der trocknet nicht ganz so die Nägel aus. Meist steht das auf der Packung mit drauf. Allerdings entfernt er auch nicht sooo toll wie normaler Entferner. Und immer schön eincremen nach der Anwendung von Entfernern! Ansonsten wünsche ich dir viel Erfolg mit deinen Nägeln, kannst mich gerne auf dem Laufenden halten! <3

  • Hallo liebe Steffi,
    ich habe mir gestern und heute sehr viele Deiner Blogbeiträge durchgelesen und bin mehr als begeistert von Deinen ausführlichen Beschreibungen und Deinen phänomenalen Fotos.
    Ich habe mir letzten September in Friedberg Gelnägel machen lassen. Am zweiten Tag hatte ich an jedem (!) Nagel Liftings und es wurde von Tag zu Tag schlimmer und hässlicher. Ich habe in dem Nagelstudio angerufen, um das Gel wieder abfeilen zu lassen, da meine kompletten Fingerkuppen geschmerzt haben. Mit Widerwillen und für 30,- € haben sie mir alles abgefeilt. Es sah schlimm aus. Und sieht immer noch schlimm aus. Die Nägel haben wochenlang geschmerzt. Gestern habe ich Deine Seite entdeckt und hoffe nun mit Deiner Methode endlich wieder schöne Nägel zu bekommen. Ich bin sooo frustriert, weil sie so kurz sind und überhaupt nicht glatt. Die Spitzen sind weich wie Papier, man kann sie komplett umbiegen, es ist zum Heulen.
    Wenn Du magst, werde ich Dir berichten, wie die Erfolge sind. Vielleicht hast Du aber noch den ultimativen Tipp für mich, was ich in der Übergangszeit machen kann?
    Liebe Grüße aus Bad Nauheim sendet Dir Lilli

    Antworten
    • frischlackiert
      4. Januar 2019 16:56

      Liebe Lilli, das klingt ja leider etwas gruselig bei dir… Oh je. Ich finde solche “Studios” wirklich sch…, wenn sie so schlechte Arbeit abliefern. Das grenzt ja schon an Körperverletzung! Ich wünsche dir von ganzem Herzen gute Besserung mit deinen Nägeln.
      Wenn sie noch ganz weich und brüchig sind, dann achte bitte darauf, erst mal am Anfang KEIN Formaldehyd im Aufbaulack zu verwenden, das brennt höllisch, sag ich dir. Die Nägel sind einfach zu empfindlich. Wenn sie sich etwas gefestigt haben, kannst du es damit versuchen. Formaldehyd eignet sich nur, wenn du die Nägel aufbauen möchtest. Bei gesunden Nägeln führt das leider dazu, dass sie abbrechen, weil sie schon ZU hart sind und Stöße nicht mehr abfangen können. Für den Übergang kannst du einen pflegenden Basecoat verwenden, der schützt die Nägel und verstärkt sie etwas. Da gibt es von Essie eine schöne Auswahl. Wichtig ist auf jeden Fall Pflege – mit Öl oder Creme. Am besten sind natürliche Öle, zum Beispiel Jojobaöl. Das dringt tief in den Nagel ein und hilft ihm beim Wachsen. Ansonsten… Geduld! Ich wünsche dir alles Gute – lass mich gerne wissen, wenn sich etwas bessert! Ganz liebe Grüße!

  • Für die Hinweise zum Einsetzen der Zange vielen Dank! Die waren der Tochter hilfreich. Der Nail Balsam leistet den Nägeln einen natürlichen Schutz. So was kriege ich zum Geschenk für die Tochter!

    Antworten
    • frischlackiert
      22. März 2019 11:30

      Liebe Helga, vielen lieben Dank, das freut mich sehr! Liebe Grüße 🙂

  • Ich finde gepflegte Nägel voll wichtig, dass ist eines der ersten Dinge auf die ich bei den mir gegenüber achte. Wenn meine Nägel nicht ordentlich sind fühle ich mich auch gleich unwohl. Sie einer weile nutze ich keine Geld Nägel mehr weswegen meine natürlichen Nägel voll kaputt und dünn sind aber das wächst gerade raus. Dennoch gehe ich recht gerne mal zur maniküre oder Pediküre nur ohne Gel. Voll toll was für ein Unterschied die regelmäßige Pflege bei dir gemacht hat!

    Antworten
  • Lieben Dank für den Beitrag und die schönen vorher nachher Bilder. Das motiviert jetzt sich mehr um seine Nägel zu kümmern. Will mir auch so einen Nagelkoffer zu legen wie du.

    Liebe Grüße

    Antworten
  • Im Studium habe ich eine Kommilitonin kennengelernt, die ein Online-Shop für Nageldesign betreibt. Ich möchte mir einige Sachen bestellen, doch vorher möchte ich meine Fingernägel richtig pflegen. Danke für den Tipp, dass man beim Zurückschieben der Nagelhaut einen Entferner verwenden kann, den man maximal eine Minute einwirken lässt.

    Antworten
    • frischlackiert
      30. August 2019 15:37

      Hey Antonia! Ja, Nagelhautenferner und ein Metall-Werkzeug sind bei mir mittlerweile echt unerlässlich geworden. Damit fährst du auf jeden Fall schon mal gut! Viel Erfolg bei der Nagelpflege!

  • […] to show at source ► frischlackiert.de […]

    Antworten
  • Super hilfreich und die Beschriftung deiner Fotos finde ich superklasse. Das habe ich so noch nicht gesehen und ist viel besser, allerdings benötigt man eine so schöne Handschrift wie du anscheinend hast :).

    Toll gemachter Artikel

    Antworten
  • ich kann nicht glauben, dass ich erst gerade deinen Blog gefunden habe! Ich liebe alle deine Artikel. Ich hoffe, dass viele weitere Posts in der Zukunft kommen werden, weil du definitiv einen weiteren Leser hast 🙂

    Antworten
  • Madame Etoile
    17. Februar 2020 9:48

    Super Post – toll auch wie Du die Fotos beschrieben hast. Als ich jung war hatte ich immer super schöne lange Fingernägel. Nun bin ich über 50 und sie sind total weich und splittern, resp. blättern. Wenn ich es mal schaffe, dass einer lang wird, reist er dann irgendwann von der Seite her ein – und zwar etwa in der Mitte des Nagels. Dann klebe ich war drauf, damit ich nicht einhänge und es abreisen würde und warte bis es wieder rausgewachsen ist. Ich benutzte Microcell 2000 schon 2 Jahre und fand es immer hilfreich. Nun stelle ich aber fest, dass sich der Nagel wie aufgerauht hat, das sehe ich aber nur wenn ich den Microcell entferne, klar kann ich dann das glätten, aber dadurch werden die Nägel ja auch immer dünner. Weich sind sie noch immer aber mit dem Microcell schon etwas härter, darum will ich ihn eigentlich auch nicht weglassen. Hast Du mir einen Tipp. Farblack benutzte ich praktisch nie, sie sind aber vom Microcell auch gelblich geworden. Ohne Lack war das früher nie der Fall. Zink nehme ich zusätzlich ein und eine Biotin Kur habe ich mal 1/2 Jahr gemacht – hat keine Veränderung gebracht. Deine empfohlene Zange werde ich mir kaufen. Oel benutze ich auch.

    Antworten
  • Vielen Dank für die Tipps zur richtigen Nagelpflege. Meine Schwester geht regelmäßig ins Nagelstudio und versucht zwischendurch ihre Nägel selbst zu pflegen. Gut zu wissen, dass man Nietnägel und trockene Haut mit der Nagelhaut-Zange abschneiden sollte.

    Antworten

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