Wir haben JA gesagt! Mit Ringen von MEIN LIEBLINGSRING

#anlass, #nailart, #persönlich, #review

{WERBUNG*} Ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Vor wenigen Wochen habe ich JA gesagt. JA zu einem Leben mit meinem Schatz – das wir schon seit zehn Jahren gemeinsam führen und hoffentlich in guten wie in schlechten Zeiten noch ganz viele viele weitere Jahre. Als er mich kurz vor dem ersten Lockdown fragte, war meine Antwort sofort klar. Eigentlich wollte er mich bei einem Musical überraschen – die Karten hatten wir schon im Herbst gekauft – aber leider fiel es (wegen ihr wisst schon was) ins Wasser. So wurde es ein Antrag zu Hause auf der Couch. Aber es war deswegen nicht weniger schön. Uns war sofort klar, dass wir eher klein und schlicht heiraten wollten. Das Miteinander war uns wichtiger als die passenden Tischdecken zur Einladung. Aber es kam am Ende ja doch alles ganz anders, wie ich euch weiter unten noch erzähle. Was uns aber sehr wohl wichtig war, das waren unsere Ringe*. Ein Symbol unserer Verbundenheit. Deshalb wollten wir nichts von der Stange, sondern etwas Handgemachtes. Denn wir beide schätzen das sehr.

Da wir aus der Nähe von Hanau kommen und auch dort arbeiten, waren wir uns einig, dass wir gerne Ringe aus Hanau hätten. Die Stadt ist seit vielen vielen Jahren bekannt für ihre Goldschmiede und die vielen Künstler, die hier ansässig sind. So fanden wir zu MEIN LIEBLINGSRING. Die kleine Manufaktur im Herzen der Stadt wird von Mayk und Anja mit viel Liebe geführt. Unser Vorteil war, dass wir direkt reinschauen konnten. Im Netz hatten wir uns schon verliebt – im Atelier haben wir die Ringe* dann gesehen und waren gleich hind und weg.

 

 

Hier ein Bild von Mayk, Anja und mir (in der Mitte) und dem süßen Atelier-Hund Toni. Beide sind Goldschmiede und Schmuckdesigner und haben einfach einen tollen Stil – schlicht und elegant. Sie verarbeiten ausschließlich wiederaufgearbeitetes Feingold aus Recyclingbeständen und Diamanten aus alten Schmuckstücken oder aus nachgewiesen konfliktfreien Quellen. Sie unterstützen das regionale Handwerk – und das finde ich einfach großartig und unterstützenswert. Vor Ort stellen wir sogar fest, dass wir gemeinsame Bekannte in der Hanauer Künsterszene haben.

Im Januar habe ich die Ringe dann abgeholt. Die Anfertigung dauerte ca. sechs Wochen. Die beiden waren super aufmerksam und haben uns sehr gut beraten. Ich durfte dann die Ringe in einer wunderschönen Ring-Box mit nach Hause nehmen und stellte sie gut sichtbar neben meinen Schmuckkasten, um jeden Tag daran erinnert zu werden, dass wir sie bald an unseren Händen tragen dürfen.

 

 

 

Wir haben uns für das Modell STRUKTURA* entschieden. Bei der Farbe wählten wir Roségold aus. Ich habe noch eine Anpassung meines Ringes vorgenommen, denn er war mir mit 4 Millimeter noch etwas zu breit. Es sollten nur 3 Millimeter sein – dann konnte der Ring auch noch etwas dünner gearbeitet werden. Dazu entschied ich mich für den Memory Ring Classic*, da ich einerseits gerne meinen Ehering genauso wie den Männerring eher schlicht haben wollte (sie sollten einfach gleich aussehen) und trotzdem noch etwas Bling Bling dazu haben wollte. Der Vorteil dieses sogenannten Vorsteckringes: Man kann ihn dazu kombinieren oder eben nicht – und somit den Look etwas variieren. Den Memory Ring kann man auch einzeln an der anderen Hand tragen. Leider gibt es ihn nicht in Roségold sondern nur in Rotgold, aber das fällt beim Tragen gar nicht auf, da man ja eh nur die Steinchen sieht.

 

 

Natürlich haben wir auch eine Gravur in die Ringe einarbeiten lassen. Darin stehen der Name des Partners, ein Herz und das Hochzeitsdatum. Auch eher schlicht – aber s soll ja helfen, den Hochzeitstag nicht zu vergessen 😉

 

 

Ich finde es absolut faszinierend, wie genau diese kleinen Steinchen gearbeitet sind, die nur 1,3 Millimeter groß sind. Die Steine werden alle per Hand eingefasst – wahnsinn. Auch die Oberfläche unserer Ringe – man nennt diesen Effet Hammerschlag – ist Stück für Stück von Hand gearbeitet worden. Sie sind einfach echte Unikate.

 

 

Hier trage ich meine beiden Ringe an der linken Hand – weil das einfach meine “Foto-Hand” ist 😉 Diese Bilder sind vor der Hochzeit entstanden – nach der Hochzeit trage ich die Ringe rechts, weil ich es einfach angenehmer finde. Ich hoffe, dass sie lange so schön bleiben. Und falls sie sich im Alltag nach ein paar Jahren abnutzen sollten, kann ich sie bei Mein Lieblingsring jederzeit wieder aufbereiten lassen.

 

Mein Brautstrauß

 

 

Und jetzt gibt es noch ein paar Einblicke zur Hochzeit selbst. Oben seht ihr meinen Brautstrauß, den ich im Vintage-Stil binden ließ. Da mein Kleid Weiß und Rosa war, passte diese Farbkombination der Blumen einfach perfekt. Ich wollte, dass der Strauß etwas frech und locker aussieht und nicht so streng, wie es oft bei den klassisch gebundenen Sträußen der Fall ist. Am liebsten mag ich diese gewellten Blumen im rechten Bild – leider weiß ich nicht, wie die heißen. Könnte eine gewellte Form der Japanrose sein. Wisst ihr es? Schreibt mir doch mal in die Kommentare 🙂

 

 

Und hier die Kombination aus Brautkleid, Strauß, Ring und – NAILART! Jetzt wisst ihr auch, wass ich an meiner Hochzeit auf den Nägeln trug. Ich kombinierte weißes Spitzenmuster mit goldenen Tupfen auf einen leicht rosanen Nagel. Damit es länger hielt, lackierte ich eine Schicht des matten UV-Topcoats von MoYou über alle Nägel – und tatsächlich hat es ohne Abplatzer ganze fünf Tage gehalten 😉

 

Unsere Feier

 

Unsere Feier war nicht so, wie geplant. Denn sie fiel auf ein Wochenende, bei dem die strengsten Corona-Regeln galten. Theoretisch hätten wir also nur zu zweit heiraten und feiern dürfen. Aber da meine Eltern und auch die von meinem Schatz schon geimpft und getestet waren, haben wir uns dazu entschieden, wenigstens in diesem kleinen Kreis zusammenzusein. Und am Ende fand ich es auch schöner, da wir einfach so viel mehr Zeit für unsere Gäste hatten. Es war privater, weil wir zu Hause waren und nicht im großen Restaurant. Es war sehr intensiv – wir haben das ganze Wochenende nur gestrahlt und schwebten auf Wolke sieben. Genauso, wie es sein sollte. Denn es ging uns ja nicht um eine große Feier, sondern einfach um UNS.

 

 

„Das große Glück in der Liebe besteht darin, Ruhe in einem anderen Herzen zu finden.“

 

Ich bin so happy, wie es alles gelaufen ist und würde es auch im Nachhinein nicht anders haben wollen. Es war einfach perfekt – und ich hoffe, dass ich zusammen mit meinem Schatz noch ganz viele gemeinsame Jahre genießen werde. Und unsere Ringe erinnern uns jeden Tag daran, dass der andere für einen da ist, dass man kein Problem alleine angehen muss und man einen großen Platz im Herzen seines Lieblingsmenschen hat.

 

Und jetzt wünsche ich euch noch ein tolles Pfingswochenende!

 

(*WERBUNG – Kooperation mit Mein Lieblingsring)

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5 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Ganz herzlichen Glückwunsch zu eurer Hochzeit! Eine sehr schöne Wahl habt ihr bei den Ringen getroffen, Hammerschlag und Roségold mag ich beides sehr. Deine Nailart finde ich auch super als Hochzeits-Look!

    Antworten
    • frischlackiert
      27. Mai 2021 10:29

      Ich danke dir, liebe Hana! Freut mich, dass dir die Ringe auch so gut gefallen wie uns 🙂 Jaaa… das Nailart war ganz spontan, aus dem Herzen heraus, sozusagen.

  • Auch hier noch einmal alles Liebe für euch ♥ Ich begeistert. Die Ringe sehen ja wirklich traumhaft aus. Im Nachhinein würde ich meinen Ring vielleicht auch etwas schmaler machen lassen, aber man kann sich ja nach X Jahren vielleicht nochmal ein Paar neue Ringe machen lassen 😉

    Antworten
    • frischlackiert
      27. Mai 2021 10:28

      Vielen Dank, liebe Laura <3 Ich habe schon meinem Schatz angedeutet, dass der Memoryring ja 19 Steine hat – für jedes kommende Ehejahr einen. Und am 20. Hochzeitstag muss es dann neue Ringe geben – ist doch ganz logisch, oder?! 😀 Meine Eltern haben sich am 35. Hochzeitstag neue Ringe machen lassen. Finde ich echt toll – hoffe, wir schaffen diese Zeit auch.

  • Wirklich aussergewöhnlich schöne Trauringe. Bei der schier unendlichen Vielzahl an Möglichkeiten gar nicht so einfach, die Wahl von, auch ästhetisch ansprechenden, Eheringen zu treffen. Chapeau.

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